malaria: wunsch und wirklichkeit

Die Euphorie war groß: 2015 stand der erste Malaria-Impfstoff kurz vor der Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA). Die von der Pharmafirma GlaxoSmithKline entwickelte Vakzine RTS,S sollte Kinder in Afrika vor der gefährlichen Infektion schützen, die laut Schätzungen allein 2015 fast 430.000 Menschen tötete (“Hoffnung für Millionen Kinder”, bild der wissenschaft 8/2015), 92 Prozent davon in Afrika. Es fehlte nur noch das positive Urteil der Weltgesundheitsorganisation (WHO), und die von Malaria betroffenen Länder hätten RTS,S in ihre Impfprogramme aufnehmen können. Hier geht’s zum gesamten Artikel auf www.wissenschaft.de

Author: Claudia

journalist | traveller

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